AKTUELLES 2018-01-30T20:47:54+00:00
Bei uns werden Sie vom Laufenden nicht überrannt

Kompakt und verständlich informieren wir unsere Kunden über das aktuelle Geschehen an den Kapitalmärkten. Dabei kommentieren wir die Reaktionen und die Aufstellung der von uns favorisierten Verwalter – quartalsweise per Post, und bei besonderen Anlässen per E-Mail.

Quartalsweise immer mit dabei: Unser Investment im Fokus mit Interviews und Vorstellung neuer Verwalter. Auf unserer Vortragsreihe VermögensVerwalterDialog lernen unsere Kunden im exklusiven Kreis die renommiertersten Vermögensverwalter persönlich und nicht „nur“ durch Renditeausweis im Depot kennen.

VERANSTALTUNGEN

INVESTMENT IM FOKUS

ENGAGEMENT

VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG

VORTRAGSREIHE

MITTELSTAND – RÜCKGRAT DER DEUTSCHEN WIRTSCHAFT
Krisenresistent und immer profitabel?

EIN VORTRAG VON MARKUS WEDEL UND ACHIM PLATE
Geschäftsführer und Gesellschafter
SPSW Capital GmbH, Hamburg

16. November 2017

ZUSAMMENFASSUNG DES VORTRAGS (.PDF)

Der nächste VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG findet im November 2018 in München statt.

ARCHIV

VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG

 

Bleibt nur der Weg ins Risiko?

EIN VORTRAG VON RICHARD ZELLMANN, CFA
Geschäftsführer und Chefökonom der First Private Investment Management KAG mbH,
Frankfurt am Main

Zurückbetrachtet und vorausgedacht

EIN VORTRAG VON DR. ULRICH KAFFARNIK
Vorstand der Dr. Jens Ehrhardt (DJE) Kapital AG,
Pullach bei München

Zusammenfassung des Vortrags lesen (.pdf)

Unternehmensbeteiligung ohne Stress

EIN VORTRAG VON DR. UWE RATHAUSKY
Gründer und Vorstand der GANÉ Aktiengesellschaft,
Verwalter des ACATIS GANÉ Value Event Fonds UI,
GANÉ Aktiengesellschaft, Aschaffenburg

„Willkommen im Notstand!“ Zusammenfassung des Vortrags lesen (.pdf)

Trittsicherheit auf den Kapitalmärkten

EIN VORTRAG VON LUCA PESARINI
Gründer der Ethna Funds, Portfolio Manager
Vorsitzender des Verwaltungsrates, ETHENEA
Independent Investors S.A., Luxemburg

Zusammenfassung des Vortrags lesen (.pdf)

Wege für Europa und den Kapitalmarkt

EIN VORTRAG VON PHILIPP VORNDRAN
Kapitalmarkt-Stratege des Vermögensverwalters
Flossbach von Storch AG

INVESTMENT IM FOKUS

NEWSLETTER

VermögensWerk-Report vom Fondskongress
VON DER ANGST, ZU FRÜH AUSZUSTEIGEN

Der Fondskongress im Januar ist ein Stelldichein der renommiertesten Vermögensverwalter und Fondsmanager europaweit. Auch in diesem Jahr waren wir dabei und haben uns mit Vorträgen und vielen Gesprächen ein Bild gemacht – von der aktuellen Marktlage, den unterschiedlichen Einschätzungen und den Positionierungen unserer Favoriten für 2018. Konjunkturell stehen alle Zeichen auf grün, 2018 kann ein gutes Kapitalmarktjahr werden. Störfeuer sieht man von politischer und von der Zinsseite. Zwei „große Volkswirte“ gaben ihre Einschätzung.

ZUM ARTIKEL (PDF)

ARCHIV

INVESTMENT IM FOKUS

Zusammenfassung des 6. Vermögensverwalter-Dialogs

Geopolitische Unsicherheiten standen 2017 einer soliden Entwicklung der Weltwirtschaft gegenüber. Protektionistische Tendenzen in den USA, in Großbritannien und in einigen osteuropäischen Staaten veränderten vormalige Gleichgewichte und ehemals verlässliche Partnerschaften. Viele Konstellationen sind zu überdenken und neu zu kalibrieren. Sind in einem Umfeld der Veränderung, des Umbruchs, kleine flexible Unternehmen als wendige Schnellboote besser aufgestellt oder können große Unternehmen ihre Schwungmasse für einen auch in rauerer See stabilen Kurs nutzen?

Der Aktienmarkt machte 2017 noch keinen deutlichen Unterschied: Auch wenn dividendenstarke Aktien zurückblieben, Titel großer wie auch kleiner Unternehmen waren gefragt – auch in Ermangelung von Alternativen im Nullzinsumfeld. Der fast um 10% gegenüber dem Euro gefallene US-Dollar führte in 2017 zu übersichtlichen Renditen in international gestreuten Anlagen. So rentierte ein ausgewogenes Depot hälftig bestehend aus einem global gestreuten Aktien- und Anleihenportfolio nahe Null. Der USD-Verlust betraf die Aktien von mittelständischen Unternehmen im Euro-Raum natürlich nicht direkt, aber auch hier ist der US-Absatzmarkt wichtig, die Importe wurden für die USA teurer. Bleiben die Unternehmen des Mittelstands, der fast 70% der Arbeitsplätze in Deutschland stellt, so krisenfest und profitabel? Kann man trotz der guten Entwicklung dieses Segments noch investieren?

Auf dem 6. VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG in München gab Achim Plate, Geschäftsführer und Gesellschafter der SPSW AG aus Hamburg, unseren Kunden eine Antwort auf diese Frage.

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Seit April 2009 bewegen sich die Kurse an den Kapitalmärkten nach oben. Zunächst in Erholung nach der Finanzkrise, dann gestützt durch den Niedrigzins und die weltweite Erholung der Wirtschaft.

Unterbrochen von den Zäsuren 2011 und 2015/16, die DAX-Anlegern jeweils einen Verlust von fast 30% bescherten. Heute stehen gute Konjunkturdaten politischen Unsicherheiten gegenüber. Letztere beeinflussten die Kapitalmärkte zuletzt aber immer weniger.

Nach acht Jahren Börsenaufschwung kann – wie auch ansonsten jederzeit – ein Rückschlag an den Märkten erfolgen. Dann möchten Anleger vor größeren Verlusten geschützt sein.

Dies ist ein Fokus aller von uns favorisierter Verwalter.

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Wir haben uns wieder Fragen gewidmet, die uns alle als Anleger, aber auch zur allgemeinen Einschätzung der globalen Lage, beschäftigen. Da die Märkte kurzfristig von der Politik beeinflusst werden, sind die Fragen in Teilen auch politischer Natur. Das macht sie interessanter, aber auch die Einschätzung schwieriger. Wir richteten uns an einige der von uns favorisierten Vermögensverwalter und liefern Ihnen kontroverse Antworten auf derzeit bewegende Fragen. Es antworteten uns Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege der Flossbach von Storch AG, Dr. Ulrich Kaffarnik, Mitglied des Vorstandes der DJE Kapital AG, und Dr. Uwe Rathausky, mit J. Henrik Muhle Gründer und Vorstand der GANÉ Aktiengesellschaft.

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Ein „Urgestein, Promi unter den Vermögensverwaltern, Herr über 12 Milliarden“ in einem Großkonzern und auch noch Fondsmanager des Jahres 2015 – spricht das für flexibles Management und unabhängiges Denken? Klaus Kaldemorgen ist einer der wenigen bei einer großen Geschäftsbank verbliebenen Koryphäen der Vermögensverwaltung. Seit 35 Jahren arbeitet er dort und trägt erfolgreich Verantwortung für Milliarden. Weshalb? Haben sich doch viele Fondsmanager in großen Banken mit ihren Teams ausgegründet, um unabhängiger arbeiten zu können. Wir analysierten die vermögensverwaltenden Fonds des Teams um Klaus Kaldemorgen in der Investmentsparte der Deutschen Bank also nicht weil, sondern obwohl sie aus dem Großkonzern stammen. Die Renditen erscheinen im Verhältnis zu den Schwankungen sehr gut, die Strategien schlüssig, die Umsetzung konsistent und die Kommunikation transparent. Aber die Unabhängigkeit?

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In einem Jahr, das kaum mehr Überraschungen mit sich bringen konnte und von Phasen langer Unsicherheit geprägt war, sind Aktien eine der besten Anlageklassen. Verkehrte Welt? Das Jahr vor unserem 5. VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG in München war geprägt durch gewisse Alternativlosigkeit. Kunden vor vorhandenen Risiken abzusichern, wurde nicht durch entgangene Verluste belohnt. Die Märkte blieben trotz unerwarteter Ereignisse robust.

Auch in der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten wurde schnell keine Unsicherheit, sondern eine Chance gesehen. Angesichts noch immer rekordniedriger, möglicherweise steigender Anleiherenditen und einem Goldkurs, der 2016 zur deutlichen Erholung ansetzte, diese Gewinne aber auch überwiegend wieder abgab, fragte Gottfried Krebs: Bleibt nur der Ausweg ins Risiko? Wissend, dass „Ausweg“ schon beinhaltet, keine Wunschroute, keine Ideallinie zu sein. Richard Zellmann, Chef-Ökonom bei First Private, lieferte Antworten.

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Große Freude bereitet eine hohe Marktausrichtung in Zeiten steigender Kurse, denn man ist in hohem Maße an den Gewinnen an den Märkten, hier Aktienmärkten, beteiligt. Um das zu erreichen, setzt man auf ein Portfolio mit hohem Marktgleichlauf, einem hohen Beta. Ein Beta von eins bedeutet, dass das Portfolio um 1% steigt, wenn der Markt 1% steigt. Prinzip: „Die Flut hebt alle Boote, …“ Setzt eine Korrektur ein, hat die Freude ein jähes Ende. Das Depot läuft mit dem Markt mit – nach unten. Umgehend möchte man am liebsten kein Beta mehr haben, also nichtmehr am Markt beteiligt sein. Der Verwalter kann versu- chen, durch Absicherung das Beta zu reduzieren, um immer „eine Handbreit Wasser unter dem Kiel zu behalten“.

Zudem erwartet man von einem aktiven Verwalter ein gewisses Alpha, einen Mehrwert, den ein Verwalter im Verhältnis zum Markt erreicht. In einer Korrektur wären dies deutlich reduzierte Verluste, in aufwärts gerichteten Märkten eine höhere Rendite durch eine vorteilhafte Aktienaus- wahl – ohne Steuerung der Marktausrichtung, des Beta.

Beides, einen Mehrwert (Alpha) und einen gesteuerten Marktgleichlauf (Beta) kann man kombinieren, bis hin zum isolierten Alpha: Keinerlei Marktausrichtung, so dass nur der Mehrwert des Verwalters übrigbleibt. Die ist vor allem in lang andauernden Korrekturphasen interessant. Hier gilt: „…aber bei Ebbe sieht man, wer ohne Hose badet.“ In den Jahren 2015 und 2016 kamen die Gezeiten an den Börsen höchst unzuverlässig. Wir haben Ufuk Boydak, Vorstand der Loys AG, Dr. Uwe Rathausky, Vorstand der Gané AG, Harald Sporleder, Portfoliomanager des Allianz Discovery Europe Strategy und Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege der Flossbach von Storch AG, zu ihrem Navigationsverhalten bei Flut und Ebbe befragt.

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Zinsentscheidungen der Notenbanken, Wahlen und Referenden wie zuletzt in Großbritannien ziehen hohe Aufmerksamkeit der Kapitalmärkte auf sich und machen kurzfristige Entwicklungen unvorhersehbar – eine große Herausforderung auch für die von uns favorisierten Verwalter. Wie kann man sich hiervon mittel- und langfristig unabhängiger machen? Welche Geschäftsmodelle sind hiervon wenig oder gar nicht betroffen? Welche Wachstumstrends schaffen Mehrwert auch bei einer schwächeren Weltwirtschaft? Wo findet man diese? Diesen Fragen sind wir wieder nachgegangen und bei Markus Wedel und der SPSW in Hamburg fündig geworden.

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Die Europäische Zentralbank hat es getan: Der Einlagenzins liegt bei null. Strafzinsen auch für Privatanleger sind denkbar, Schließfächer stark gefragt. Gibt es Alternativen zu Strumpf und Kopfkissen? Aktien? Seit April 2015 bis Mitte Februar gingen die Kurse nach unten, um 20% und mehr, die Unternehmensgewinne aber nicht. Ein günstiger Einstieg? Das kann durchaus sein.

Diese Frage stellen wir uns nicht, da die von uns favorisierten Vermögensverwalter die Aktienquote selbst steuern. Aber eine deutliche Korrektur ist immer wieder ein Test: Wie verhalten sich unsere Favoriten in solch’ schwierigem Umfeld? Wir blicken auf Empfehlungen aus den vergangenen Jahren zurück und stellen die Frage: Kann es so gut weitergehen?
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Die Suche ist anspruchsvoller geworden, die Suche nach Anlagen mit Perspektive, mit auskömmlicher Rendite. Auf unserem 4. VERMÖGENSVER WALTER-DIALOG in München hatte Gottfried Krebs nach einem Jahr zu verkünden: Zinsen sind wie Anleihenrenditen immer noch rekordtief, Immobilienpreise rekordhoch und der Goldpreis will auch nach einem Abschlag von fast 40% nicht wieder nach oben. Und Aktien? Sie blieben unter hohen Schwankungen in 2015 die beste Anlageklasse – sofern der Vermögensverwalter in der richtigen Region investiert war.
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Nicht nur die einzelnen Krisen in 2015 waren und sind bewegend, es ist auch deren beeindruckende Anzahl. Ebenso bemerkenswert ist, wie schnell diese wieder aus dem Fokus der Medien und des Kapitalmarktes verschwinden – wie beispielsweise jene um Griechenland. Ein schwieriges Umfeld für die für uns favorisierten Verwalter. Dennoch wurden Kursrückgänge, die erschwerend parallel bei Aktien, Anleihen und Gold stattfanden, gut abgefedert. Es bilden sich derzeit interessante Einstiegsmöglichkeiten heraus, meinen einige der Verwalter.

Wir haben Dr. Ulrich Kaffarnik, Vorstand der DJE Kapital AG, Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege der Flossbach von Storch AG, Dr. Uwe Rathausky und Henrik Muhle, Vorstände der Gané AG, Guido Barthels, Chief Investment Officer der ETHENEA Independent Investors S.A. und Portfolio Manager der Ethna Funds, und Martin Brückner, Portfoliomanager des First Private Wealth Fund, zur aktuellen Marktsituation und nach ihrem Ausblick befragt.

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Gesund bis ins hohe Alter, das ist wohl der größte Wunsch vieler Menschen weltweit. Sie sind bereit dafür viel zu tun und noch mehr – da bequemer – viel dafür auszugeben. Das hohe Alter wird immer höher, damit der Ausgabenzeitraum immer länger, die privaten Ausgaben bzw. Kosten im Gesundheitssystem steigen. Weltweit führen die Einkommenssteigerungen in den Schwellenländern zum einen zu veränderten Lebens- und Essgewohnheiten und damit zu zunehmenden Zivilisationskrankheiten wie Diabetes. Zum anderen nehmen mit einem höheren Einkommen die auch privaten Ausgaben für Gesundheit zu. Die „Kundschaft“ wächst von heute 700 Mio. in den Industrienationen auf 4 Mrd. Menschen global. Das schafft eine wachsende Nachfrage und damit stabile Preise.

Das Gesundheitswesen ist mit einem Anteil von 9-10% am globalen Bruttoinlandsprodukt einer der größten Wirtschaftssektoren weltweit. Dazu kommt ein deutlich höheres Wachstum als jenes der Gesamtwirtschaft. Die Entwicklung sollte künftig noch dynamischer ausfallen.

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2011 wähnten die krisengebeutelten westlichen Staaten China als den Retter der Weltwirtschaft (Investment im Fokus Q1/2012). Die enormen Währungsreserven, das hohe Wachstum und die politische Steuerbarkeit des Landes waren ein Garant für Stabilität. Urbanisierung, Einkommenswachstum und Konsum sollten Billigproduktion als Wachstumstreiber ablösen. Störfaktor war vor allem die entstehende schuldenfinanzierte Immobilienblase.

Seitdem wir uns damals vor Ort in Shanghai ein Bild gemacht hatten, ist viel passiert. Chinas Wirtschaft ist weiter mit hohen Zuwachsraten gewachsen. Das Land investierte weltweit in Rohstoffquellen, um den eigenen Machtanspruch über die Grenzen hinaus zu sichern. Chinesische Unternehmen übernahmen Technologieträger, wie den Betonpumpenhersteller Putzmeister oder Volvo, um sich entsprechendes Know-how zu sichern, nicht um diese zu „retten“.

Zuletzt verlor das Wachstum etwas an Dynamik, die Angst vor einer Kredit- und Immobilienblase verunsicherte Anleger. Grund genug, unser damaliges Bild vor Ort auf den aktuellen Stand zu bringen. In Hongkong, wo sich Ost und West trifft, auf einer Studienreise mit Vermögensverwaltern, Family Officern und Finanzplanern. Statt reinem Wirtschaftswachstum sollten wir künftig Einkommens- und Produktivitätszuwächse in China im Auge behalten.
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Auf unserem 3. VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG in München musste Gottfried Krebs unsere Gäste im Notstand willkommen heißen: Keine Zinsen mehr auf Spareinlagen, sehr teure Immobilien, Anleihen ohne Rendite und in den letzten Jahren verlustreiches Gold – dieser Mix an Zumutungen hat uns erreicht. Vor zwei Jahren hat unser erster Referent, Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege von Flossbach von Storch, ein Plädoyer für Aktien gehalten, das Herr Krebs nun bekräftigen konnte. Über die letzten beiden Jahre wurden Anleger, die unserer Empfehlung Flossbach von Storch Multiple Opportunities folgten, mit über 20% Zuwachs belohnt. Viele unserer Kunden sind schon erheblich länger investiert.

Mit unserem 3. VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG wollten wir nach den eher volkswirtschaftlichen Ausführungen von Philipp Vorndran und Luca Pesarini, Gründer und ein Manager der Ethna-Fonds, aufzeigen, wie man erfolgreich aussichtsreiche Aktien und Anleihen durch Unternehmensanalyse und -bewertung auswählt:

Dr. Uwe Rathausky, mit J. Henrik Muhle Gründer und Vorstand der GANÉ Aktiengesellschaft, kann mit einem Zuwachs von 12,9% p.a. und einem betreuten Volumen von fast 1 Mrd. Euro* den Nachweis führen, dass er beherrscht, was er unseren Gästen greifbar erläuterte. Die sich anschließenden Fragen aus dem Publikum bestätigten dies.

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„Wir warten auf Godot!“ scheint die Überzeugung vieler Sparer in Deutschland zu sein – in Anbetracht, in der Hoffnung auf die künftige Zinsentwicklung in Europa. Sowie der über das gesamte Theaterstück von Samuel Beckett erwartete Godot niemals erscheint, könnten auch deutlich höhere Zinsen in der Eurozone dauerhaft nicht mehr wiederkehren. An diese Hoffnung klammern sich immer noch die Eigner von über 4.000.000.000 Euro, die auf nahezu unverzinsten Sparbüchern, Tages- und Festgeldkonten in Deutschland dahinschlummern, nach Inflation langfristig dahinschrumpfen.

Zu dieser Hoffnung gesellt sich Risiko, wenn sicherheitsorientierte Anleger bei einer derzeitigen Verzinsung von 0,8% p.a. über 10 Jahre an Bundesanleihen festhalten. Schon ein Anstieg dieser Rendite auf immer noch übersichtliche 1,8% würde einen Abschlag auf diese Papiere von etwa 10% be deuten. Genau dieses Risiko ist heute zu minimieren, wenn man mittel- bis langfristige Alternativen zum Sparbuch, Tages- oder Festgeld sucht.

Wir stellen Ihnen drei exzellente Verwalter mit sehr unterschiedlichen Strategien vor, die sich der Herausforderung stellen, einträgliche Renditen trotz des niedrigen Zinsniveaus mit sehr guter Kontrolle der erwähnten Risiken zu erzielen. Während viele noch auf Godot, auf bessere Renditen warten, haben wir an Ariel Bezalel, Fondsmanager des Jupiter Dynamic Bond SICAV, an Richard Woolnough, Fondsmanager des M&G Optimal Income Fund und an Guillaume Brisset, Fondsmanager und Partner bei Rouvier Associés, Fragen gerichtet,ndie viele Anleger umtreiben:

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Asbjørn Trolle Hansen denkt „umgekehrt“, und das erfolgreich. Damit lässt sich eine gewisse Unabhängigkeit von der Entwicklung an den Kapitalmärkten erreichen, was für VermögensWerk ein wesentliches Ziel der vorgestellten Anlagen ist.

Die vormals sicheren Häfen, wie Immobilien und Anleihen, sind mittlerweile oftmals so hoch bewertet, dass sich keine auskömmlichen Renditen mehr erzielen lassen. Nach Inflation droht ein dauerhafter realer Vermögensverzehr. In Kombination mit einer nun kaum mehr vorhandenen Verzinsung auf Tagesgeld akzeptieren Anleger wieder zunehmend ein kontrolliertes Schwankungsrisiko, um attraktive Renditen zu erzielen.

Beides bietet Asbjørn Trolle Hansen mit seinen 40 Kollegen bei der skandinavischen Nordea. Das Team verwaltet 50 Mrd. Euro, 1,3 Mrd. Euro davon im vermögensverwaltenden, global investierenden Nordea Stable Return – mit einem deutlichen Anteil an Aktien von derzeit etwa 45%.

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In der Finanzbranche herrscht an Alphatieren sicher kein Mangel. Dennoch haben wir uns auf die Suche gemacht – nicht nach den Tieren sondern nach echtem Alpha. Denn oftmals endet der Führungsanspruch des „Leittieres einer Herde“ in Selbstüberschätzung, der wir eine gewisse Demut vor den Kapitalmärkten vorziehen. Letztere führt regelmäßig zu den besseren Ergebnissen für unsere Kunden. In der Finanzmathematik versteht man unter einem positiven Alpha die Mehrrendite zu einem Vergleichswert. Somit suchen wir Verwalter, die in der Lage waren und sind, ein hohes positives Alpha, einen hohen Mehrwert, für die Anlagen unserer Kunden zu erzielen.

Beta-Blocker sind Arzneistoffe, die unter anderem die Wirkung des Stresshormons Adrenalin hemmen. Auch bei Anlagen können wir gut auf Stress verzichten. Das finanzmathematische Beta ist ein Gradmesser, wie stark eine Anlage im Vergleich zum entsprechenden Kapitalmarkt schwankt. Eine Aktie mit einem Beta von 0,5 schwankt nur halb so stark wie der Aktienmarkt. Wir halten Ausschau nach den Stress-Blockern unter den Alpha-Managern, nach Verwaltern, die einen deutlichen Mehrwert produzieren und dabei Schwankungen im Vergleich zum Markt, das Beta, im Zaum halten. Zwei sehr unterschiedliche Strategien stellen wir Ihnen in diesem Investment im Fokus vor.
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Noch im Dezember machte sich VermögensWerk auf zu unseren französischen Nachbarn, um sich vor Ort ein Bild von Rouvier Associés zu schaffen, einem 1986 gegründeten Vermögensverwalter in Paris. Fallen die Begriffe Vermögensverwaltung und Frankreich, denken viele Anleger sofort an Carmignac, einem der größten unabhängigen Verwalter Frankreichs. Edouard Carmignac hatten wir im Juni 2011 in Paris besucht.

Wir suchen für Sie kleinere und damit flexiblere Verwalter, deren Vorgehen transparent und verständlich ist. Mit dem Rouvier Patrimoine sind wir fündig geworden: Ein defensiver Mischfonds mit dem Ziel, über zwei Jahre das Kapital der Anleger zu erhalten und eine attraktive Rendite zu erzielen. Das Renditeziel für 2014 beziffert der Gründer, Guillaume Rouvier, im Gespräch vorsichtig auf etwa 3-4%, was gegenüber derzeit nahe unverzinsten Einlagen attraktiv ist.

Florian Baumgartner (FB) im Gespräch mit Elizabeth de Saint Léger (EdSL) und Guillaume Brisset (GB) aus dem Fondsmanagement-Team der Gesellschaft.
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Die Welt war in Ordnung. In der Dekade 1980 bis 1990 hat man mit einem Dax-Investment 13% p.a. verdient, die 90er brachten gar 16,5% p.a.. Hinlegen und reich werden war die Devise. Dann störten zwei Krisen diese Ordnung: Nach dem Platzen der Technologie-Blase verlor der Dax – viele haben das nach der jüngst positiven Entwicklung verdrängt – 73% (!), erholte sich, um dann im Rahmen der Finanzkrise abermals einzubrechen. Von 2000 – 2010 ernüchterte eine nervenaufreibende Rendite von 0,7% p.a. die Anleger.

Unsere Vermögensverwalter haben in dieser Zeit attraktive Ergebnisse geliefert, einige auf Basis gut laufender Anleihen. Dort ist angesichts steigender Zinsen nur noch wenig zu verdienen, wenn nicht sogar Verluste drohen. So sieht man in Aktien für die nächsten Jahre eine zentrale Ertragsquelle. Lohnen sich Aktien also noch, obwohl einige Aktienmärkte nach über 10 Jahren wieder auf historischen Höchstständen notieren? ( … )

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Der 2. VERMÖGENSVERWALTER-DIALOG brachte ein Jahr nach Philipp Vorndran einen zweiten Star unter den unabhängigen Vermögensverwaltern zu uns: Luca Pesarini, Verwaltungsratsvorsitzender bei ETHENEA Independent Investors S.A. und Portfolio Manager der Ethna Funds , erläuterte in einem kurzweiligen Vortrag seine Betrachtung von Risiko. Ging es im letzten Jahr bei Herrn Vorndran oft um die für den langfristigen Vermögenserhalt alternativlose Aktie, stellte Luca Pesarini „Schrottanleihen“ als Renditequelle vor. Welche soliden Schuldner sich dahinter verbargen, löste einige Verwunderung aus. Auch der Anlageerfolg beider Verwalter ist mit 7 bzw. 6% über die letzten 12 Monate zu nächst verwundernd nahe beisammen – in einem für fundamen tal orientierte Verwalter schwierigen Umfeld.

Dieses Umfeld, insbesondere der überraschend positive, von Zentralbankliquidität getriebene Aktienmarkt – Weltaktien (MSCI World) erzielten 12% Zuwachs über die letzten 12 Monate – ließ die Ansprüche an die Renditeleistung der Verwalter steigen. Allerdings nur, wenn man andere Anlageklassen außer Acht lässt, wäre dies berechtigt, erläuterte eingangs Gottfried Krebs. Denn Investitionen, die einer Eskalation der Schuldenkrise entgegenwirken, gehörten wider Erwarten zu den Verlierern des vergangenen Jahres. Der Euro entwickelte sich unerwartet positiv und legte gegenüber dem USD 4% zu, Fremdwährungen gaben ent sprechend ab, Gold verlor 25%, schwankungsmindernde Staatsanleihen gaben 6%, höherverzinste Schwellenländer-Anleihen 9% ab. Dies belastete die Ergebnisse. Wir sind zufrieden, dass so unterschiedliche Konzepte, wie jene von ETHENEA und Flossbach von Storch in diesem Umfeld eine verlässliche Rendite lieferten. ( … )

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Mitte 2013 blicken wir wieder auf Verwerfungen an den Kapitalmärkten: Der Euro hatte zunächst den Abwertungswettlauf der etablierten Währungen verloren und entgegen der Erwartungen deutlich an Wert gewonnen, Schwellenländer-Positionen wurden mit einem ängstlichen Blick auf Chinas Wirtschaft abverkauft und die Rendite scheinbar sicherer Staatsanleihen stieg sprunghaft an nach den Aussagen des FED-Präsidenten Bernanke, so dass deren Kurse deutlich nachgegeben haben. Hiervon unbeeindruckt fiel Gold weiterhin deutlich, weitab von seiner früheren Funktion als „sicherer Hafen“.

In diesen herausfordernden Zeiten haben wir die weitgehend unverändert bewegenden Fragen aus 2012 nochmals an die von uns favorisierten, verantwortungsbewussten Verwalter gerichtet:

Dr. Bert Flossbach, Vorstand und Gründer der Flossbach von Storch AG sowie Verwalter des Flossbach von Storch Multiple Opportunities Fund, Dr. Ulrich Kaffarnik, Mitglied des Vorstandes der DJE Kapital AG, Guido Barthels, Chief Investment Officer bei ETHENEA Independent Investors S.A. und einer der Verwalter der Ethna Fonds, sowie J. Henrik Muhle und Dr. Uwe Rathausky, Berater des Acatis Gané Value Event ( … )

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Seit dem zweiten Halbjahr 2012 sind nahezu alle risikobehafteten Anlageklassen gestiegen, so wie allesamt in 2008 gefallen sind. In Aufwärtsphasen kann man dies erfreut hinnehmen. In Korrekturphasen stellt dieser in jüngerer Zeit neu zu beobachtende Gleichlauf vieler Anlageklassen die Sinnhaftigkeit von klassischer Streuung in Frage. Zudem zeichnet sich ab, dass extreme Ereignisse, „Schwarze Schwäne“, häufiger auftreten werden, als dies in vergangenen Jahrzehnten der Fall war. Wie kann man sich hiergegen schützen? Bei unseren Analysen haben wir eine weitere flexible Lösung gefunden, die hilft, Kapital mittelfristig verlässlich zu bewahren und eine attraktive Rendite zu erzielen. ( … )

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Nach einer rasanten Talfahrt erholen sich die Aktienmärkte in diesen Tagen. Auch wenn die heftigen Schwankungen in den von uns betreuten Depots weitgehend abgefedert werden, bleiben bewegende Fragen. Diese beantworten exklusiv für Sie einige der von uns favorisierten, verantwortungsbewussten Verwalter:

Dr. Bert Flossbach, Vorstand und Gründer der Flossbach von Storch AG sowie Verwalter des Flossbach von Storch Multiple Opportunities Fund, Dr. Ulrich Kaffarnik, Mitglied des Vorstandes der DJE Kapital AG, Guido Barthels, Chief Investment Officer bei ETHENEA Independent Investors S.A. und einer der Verwalter der Ethna Fonds, sowie Dipl.-Kfm. Herwig Weise, Geschäftsführer der Mack & Weise Vermögensverwaltung und Verwalter des Fonds M & W Privat.

Die Antworten und die korrespondierende Aufstellung der Verwalter weichen durchaus voneinander ab, was für unsere Kunden weitere Diversifikation, Erschließung aktueller Ertragsquellen und eben Abfederung von Schwankungen bedeutet.
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In den vergangenen Jahren wurde immer wieder nachhaltiges Investieren als die Kombination von gutem Gewissen und Rendite propagiert: Ökologie und Ökonomie stehen nicht mehr im Widerspruch. Nachhaltiges Wirtschaften, guter Umgang mit Mitarbeitern und ein besseres Unterneh­mensimage durch den Ausschluss moralisch fragwürdiger Engagements wirken sich auch finanziell positiv aus. Jedoch gerieten diese „Öko­Investments“ für die breite Anlegerschaft immer wieder aus dem Fokus: Die „Fundis“ unter den Fonds verlangten mit radikalem Vorgehen zu viel Renditenachteil für die Moral. Die „Realos“ hingegen suchen eher nach dem „Klassenbesten“ einer Branche und warten zwischenzeitlich mit langer belastbarer Historie und sehr ansehnlichen Leistungen auf.

Verbindet sich mit dem nachhaltigen auch ein vermögensverwaltender Ansatz mit erstklassigen Ergebnissen wird für uns daraus eine Empfehlung. ( … )

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Gottfried Krebs und Florian Baumgartner besuchten für Sie den Fondskongress in Mannheim und sprachen dort mit vielen Vermögensverwaltern und Anlagestrategen. Die Ansichten und Ausblicke könnten im Detail unterschiedlicher nicht sein, dennoch ergaben sich einige Gemeinsamkeiten: Der Euro-Raum wird erhalten bleiben, möglicherweise mit einigen veränderten Teilnehmern.

Medial geschürte Angst hat eine „eigene Realität“ und teils sehr günstige Bewertungen und Opportunitäten geschaffen. Ein Abbau der Staatsverschuldung in den etablierten Staaten erscheint weiterhin unrealistisch. Auch 2012 wird der Einfluss politischer Entscheidungen auf die Kapitalmärkte sehr hoch bleiben: Unangemessen niedrige Zinsen lassen Anleger nach Alternativen zu Staatsanleihen suchen und in Aktien und Unternehmensanleihen finden, Vertrauensverlust wird Papiergeld weiter ab- und Gold damit aufwerten. ( … )

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Für die Lösung der europäischen Schuldenkrise wurde China als Finanzier des Rettungsfonds umworben. Ein Land, das anders als alle EU-Staaten die EU-hauseigenen Maastricht-Kriterien spielend erfüllt. Der Retter der Weltwirtschaft scheint erkoren, das Wachstum im Reich der Mitte ungebrochen. Eine bequeme Hoffnung?

Florian Baumgartner führte eine Studienreise zu den Superlativen, aber auch in ländliche Regionen Chinas – um dem China hinter Fakten und Fantasien näher zu kommen. ( … )

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Für die Lösung der europäischen Schuldenkrise wurde China als Finanzier des Rettungsfonds umworben. Ein Land, das anders als alle EU-Staaten die EU-hauseigenen Maastricht-Kriterien spielend erfüllt. Der Retter der Weltwirtschaft scheint erkoren, das Wachstum im Reich der Mitte ungebrochen. Eine bequeme Hoffnung?

Florian Baumgartner führte eine Studienreise zu den Superlativen, aber auch in ländliche Regionen Chinas – um dem China hinter Fakten und Fantasien näher zu kommen. ( … )

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…mit einem Index oder Benchmark: Das ist das Credo des erfahrenen Verwalters Dr. Bert Flossbach aus Köln (Bild). Mit dem Flossbach von Storch (FvS) Multiple Opportunities Fonds zielt er auf absoluten Ertrag, statt sich hinter einem Index zu verstecken: Ein zunächst beeindruckendes „wir waren 10% besser als der Markt“, kann in einem Jahr wie 2008 eben ein Minus von 27,6 statt 37,6%, gemessen am MSCI Welt, dem Index für Aktien weltweit, bedeuten. Ein Verlust, der erst mit etwa 50% Gewinn wieder aufzuholen ist – kein einfaches Unterfangen! Also Verlustbegrenzung als oberstes Ziel oder hohe Renditen in Haussephasen? ( … )

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„Erfolg ist so ziemlich das Letzte, was einem vergeben wird“ (Truman Capote).

Die einzigartige Erfolgsstory von Edouard Carmignac und seinem Flaggschifffonds Carmignac Patrimoine führte zu einem enormen Zuwachs des verwalteten Volumens auf 27,8 Mrd. Euro in diesem flexiblen Mischfonds. Dies wird von Analysten kritisch und von Wettbewerbern teils mit Argwohn beobachtet. Kann dieser Verwalter angesichts einer mehr als Verdreißigfachung(!) des betreuten Anlagevolumens auf aktuell 54,5 Mrd. Euro noch flexibel handeln? Wurden Maßnahmen ergriffen, um den weiteren Erfolg sicherzustellen? Wird Carmignac ein Opfer seines Erfolges? Wie sollten sich Anleger verhalten? Fragen, denen Florian Baumgartner im Rahmen der letzten Quartalskonferenz in Paris vor Ort in persönlichen Gesprächen nachgegangen ist. ( … )

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International renommierte, unabhängige Experten stellten mit profunden Analysen die aktuelle Situation der Weltwirtschaft dar und machten interessante Aussagen zu möglichen Entwicklungen. Florian Baumgartner war für Sie auf einer Konferenz mit Prof. Dr. Joseph Stiglitz (Wirtschaftsnobelpreisträger, vormals Berater Clintons) für den Wirtschaftraum USA, Prof. Dr. Jacques Attali für Europa (Microfinanz-Initiator, vormals Berater Mitterands) und Prof. Fan Gang („Chef-Ökonom“ Chinas). Unser Fazit: ( … )

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Rohstoffe sind seit Jahren in aller Munde, die Preise korrigierten im Jahr 2008 nach fulminanten Zuwächsen heftig, um 2009 wieder zuzulegen. Mit ihnen bewegten sich die Aktienkurse der abbauenden und verarbeitenden Unternehmen und der hierauf fokussierten Fonds. Durch den anhaltenden Rohstoffhunger Chinas und Indiens und der Ölkatastrophe vor der Westküste Amerikas gewinnt dasn Thema wieder neue Aktualität: Das Angebot wird weiterhin knapper, die Nachfrage sollte steigen.

Florian Baumgartner reiste mit weiteren Alumni der ebs-Finanzakademie nach Vancouver und Toronto. Diese Studienreise mit dem Themenschwerpunkt Rohstoffe führte unter anderem in eine der großen Kupfer-Tagebau-Minen der Welt, bot eine Vielzahl von erstklassigen Vorträgen sowie direkten Kontakt zu den handelnden Personen in der Rohstoffbranche und Analysten. Ein Reisebericht mit Umsetzungsempfehlung. ( … )

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Das VermögensWerk-ForumSicherheit und Wachstum für Ihr Vermögen

Stürmische Zeiten auf den Kapitalmärkten, historische Verluste an allen Weltbörsen – für uns eine höchst passende Zeit, mit einem Forum zu beginnen, das regelmäßig einen Einblick in die Finanzwelt bieten soll.

Das vergangene Jahr hat wieder einmal gezeigt, dass die Gier nach immer höheren Gewinnen zu einem bösen Kater führt. Und damit verdeutlicht, welche Priorität bei der Vermögensanlage im Vordergrund stehen muss: Der Erhalt des investierten Kapitals.

Sie, liebe Leserschaft, sind Spezialisten auf Ihrem Gebiet. Daher wissen Sie Professionalität zu schätzen. Was liegt da näher, als auch für Ihr Vermögen einen professionellen Partner, sprich einen Vermögensverwalter zu beauftragen? Die große Schwierigkeit liegt erfahrungsgemäß in der Auswahl. Gehe ich zu einer Privatbank mit einer renommierten Adresse, oder zu einer großen Geschäftsbank? Oder suche ich mir einen völlig unabhängigen Vermögensverwalter? Wie finde ich den Verwalter, der für meine Ziele der richtige Partner ist? ( … )

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ENGAGEMENT

Helfen statt zusehen – nach diesem Motto unterstützen wir ausgewählte soziale Projekte

Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen